MAGIC OF TANZANIA

ZAUBER DER VIELFALT

MAGISCHES TANZANIA

Dem Zauber Afrikas auf der Spur – im Norden Tanzanias führen wir Sie zu magischen Safari-Erlebnissen. Mit dem Abstand zur Zivilisation wächst hier die Nähe zu Natur und Tieren. Am Lake Manyara gehen Sie bei Walking Safaris mit der Wildnis auf Tuchfühlung. Sehen, spüren und atmen Sie Freiheit inmitten der zauberhaften Savannen und traumhafter Hügellandschaften in der Serengeti. Absolutes Highlight: In den Mahale Mountains erleben Sie mystische Momente mit den faszinierenden Bergschimpansen.
Eine erstklassige Safari für Einsteiger und Fortgeschrittene, die das Besondere suchen.

Kompaktinfos zur Reise herunterladen (2.47 MB)
  • A – Lake Manyara

    Wildnis sehen, Weite fühlen
  • B – Serengeti

    Ein Traum von Afrika
  • C – Mahale Mountains

    Im Paradies der Bergschimpansen
  • D – Tarangire National Park

    Bilderbuch Afrika

LAKE MANYARA

WILDNIS SEHEN, WEITE FÜHLEN

Glitzernde kleine Wellen und das Rauschen des Windes im Palmenhain. Wir sind am Ostufer des Lake Manyara, für den die Massai den Ausdruck „Wolfsmilch“ geprägt haben. Genau hier treffen sich Flora und Fauna zu einem filmreifen Schauspiel. Die Lage ist ein echter Geheimtipp und Ihr ganz persönlicher Logenplatz. In der Chem Chem Lodge bei Nicolas und Fabia, persönlichen Freunden von Michael, kommen Sie im Schritttempo der Natur ganz nah - bei den “Slow Safaris”, auf die Chem Chem spezialisiert ist. | (TAG 2 – 4)

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DIE MASSAI

Die Massai haben es geschafft, sich ihre Lebensweise und ihre Tradition weitestgehend zu bewahren. Nichtsdestotrotz kämpfen sie mit den Anforderungen unserer Zeit. Mehr noch, die Massai sind der Schlüssel für die Bewahrung des natürlichen Gleichgewichts in der Lake Manyara Region.

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So brauchen nicht nur die Rinder der Massai Weideland und Schutz. Auch Antilopen, Zebras & Co. brauchen ausreichend freies Land und Verbündete unter den Viehhirten und Kriegern. Chem Chem integriert die Massai in den Schutz der Tiere, so werden Sie bei jeder Walking Safari unter Anderem von Massai Kriegern begleitet, welche Ihnen mit ihrem unglaublichen Wissen über Flora & Fauna und Ihrer Erfahrung die Natur greifbar machen.

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CHEM CHEM

Nicolas und Fabia, persönliche Freunde von Michael, haben sich hier im Busch am Lake Manyara ein Stück Heimat geschaffen. Im Luxus vollkommener Abgeschiedenheit genießen Sie aus großzügigen Zelten den Blick auf den See. Undenkbar wäre die Lodge ohne die hier arbeitenden Massai. Sie kennen das Land wie kein anderer und sind perfekte Guides für die sanften “Slow Safaris”, auf die sich Chem Chem spezialisiert hat.

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Neben der ersten Offroad-Safari mit privatem Guide, bietet sich hier die einmalige Gelegenheit, das warmherzige Massai-Volk in einem ihrer Dörfer zu besuchen. Bei Walking Safaris entlang des Seeufers gibt sich unser Gastgeber Afrika dann ganz unverfälscht. Vorsichtig und fast ehrfürchtig tasten Sie sich an die Tier- und Pflanzenwelt heran.

Von den Massai lernen Sie, die Spuren der Tiere zu deuten und Pflanzen beim Namen zu nennen. Mit so geschärften Sinnen staunen Sie ganz neu über die Länge eines Giraffenhalses und die Geschwindigkeit von Hippos. Verblüfft dürften Sie auch darüber sein, welche Überraschung Sie inmitten Ihrer Buschsafari noch erwartet. Eines unserer ganz typisch, untypischen Erlebnisse.

SERENGETI

EIN TRAUM VON AFRIKA

„Siringit“ ist Swahili für „Land, das sich bis zur Unendlichkeit erstreckt“. Dieser Teil der Reise repräsentiert ein Stück Afrika, wie es sich Michael Poliza schon als Kind vorgestellt hat: endloses Land, ausladende Akazien und die absolute Freiheit. Auf Ihrer Reise erleben Sie zwei unterschiedliche Seiten der Serengeti: die weiten Steppen der Grumeti im Westen und die sanften Hügel der Lamai im Norden. Während der Migration befindet sich hier die Durchgangsstation für Millionen von Vierbeinern. Sie alle strömen gen Norden und bieten die größte Wildlife-Show des Planeten. | (TAG 4 – 8)

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MARA RIVER

Wir reisen, um etwas zu erleben. Gnus hingegen reisen, um zu überleben. Sie ziehen durch die Serengeti bis in die Massai Mara in Kenia und haben eine entbehrungsreiche Reise hinter sich. Auf der Flucht vor Trockenheit und Dürre, ständig bedroht durch Raubtiere, haben sie sich bis an den Mara-Fluss gekämpft.

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Er spendet lebensnotwendiges Wasser für eine Vielzahl von Lebewesen, ist aber auch tödliches Hindernis für einzelne Tiere, die das saftige Weideland am gegenüberliegenden Ufer nicht erreichen werden. Auf der einen Seite die sandige, steil abfallende Böschung. Im Wasser bis zu sechs Meter lange Krokodile, die monatelang gefastet und auf die Herden gewartet haben.

Das Spektakel der massenhaften Flussüberquerung ist aufgrund des Klimawandels heute weniger vorhersehbar als noch zu Zeiten der Grzimeks. Aber auch abseits der großen Migration versammeln sich Abertausende von Tieren in der Lamai Region. Und deren Lebensader ist der Fluss, der sich seinen Weg in vielen Schlingen durch die Landschaft bahnt. Insbesondere aus der Vogelperspektive ein atemberaubender Anblick.

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KOPJES

„Koppies“ heißen die Felsformationen, die in der Lamai Serengeti wie willkürlich herumliegen, auf Afrikaans. Ein Wort, das sich wiederum vom niederländischen Wort „Kopjes“ für „Köpfchen“ ableitet. Selbst klugen Köpfen fehlt beim Anblick der so perfekt geformten Stapel der Glaube, dass die sandfarbenen runden Brocken natürlich entstanden sind.

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MICHAELS BLICK AUF
DIE SERENGETI

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MAHALE MOUNTAINS

IM PARADIES DER BERGSCHIMPANSEN

Die Mahale Mountains bilden den Höhepunkt unserer Experience. Die unberührte Berglandschaft ist nur mit dem Flugzeug zu erreichen. Türkises Wasser, weiße Sandstrände und tropischer Dschungel umgeben uns am Lake Tanganyika. In dieser paradiesischen Welt befindet sich unser Ziel, eines der letzten Refugien der Bergschimpansen. Mit etwas Geduld können Sie hier unseren nächsten Verwandten ganz nahe kommen. Die Sichtung der Menschenaffen ist mit einem guten Stück Arbeit verbunden: Bei der Wanderung zu den scheuen Tieren bestimmen diese ganz alleine, wann wir sie zu Gesicht bekommen. | (TAG 8 – 11)

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IM PARADIES DER BERGSCHIMPANSEN

Als absolutes Highlight kommen Sie in den Mahale Mountains in den seltenen Genuss der magischen Begegnung mit den Bergschimpansen. Und diese Begegnung ist auch nur möglich, da unsere Guides als „Familienmitglieder“ akzeptiert sind. Man kennt sich und mit etwas Geduld können Sie hier unseren nächsten Verwandten ganz nahe kommen.

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Michael hat die faszinierenden Tiere schon mehrfach besucht. Sehen Sie hier einige Eindrücke seiner Wanderung im September 2012.

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GREYSTOKE MAHALE

Das Greystoke Mahale Camp ist unsere Basisstation für die Unternehmungen in den Mahale Mountains. Neben den Wanderungen zu den Schimpansen können weitere Höhepunkte frei nach Belieben zusammengestellt werden. Einsame Rock-Pools laden zum Schwimmen ein und erlebnisreiche Trekking-Touren führen zu verborgenen Wasserfällen. Oder wählen Sie den Weg übers Wasser an die Ufer des Tanganyika, um die hier unzähligen Hippos zu besuchen.

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Im Camp kommt durch die einfache aber doch exotische Bauweise aus natürlichen Materialien ein behagliches Robinson-Crusoe Flair auf. Alles ist schlicht, aber dennoch vom Feinsten. Die meisten Möbelstücke sind handgearbeitet, viele davon sogar Unikate. Vom Zeltausgang fällt der Blick direkt auf den türkisen Lake Tanganyika mit seinen weißen Stränden. Nur wenige Schritte weiter befindet man sich im üppig grünen Dschungel, der nur noch von den 2.472 m hohen Mahale-Bergen an Schönheit überragt werden kann.

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TARANGIRE NATIONAL PARK

BILDERBUCH AFRIKA

Willkommen zum Schlussakkord Ihrer Reise bei Elefanten, Büffeln, Löwen und Leoparden. Im Tarangire Nationalpark stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen: statten Sie gleich vier der Big Five noch Besuche ab oder entspannen Sie in der preisgekrönten Lodge. Zwei Tage lang können Sie das Erlebte Revue passieren und Ihre Reise ohne Zeitdruck und Trubel ausklingen lassen. Getreu dem Motto „Alles kann, nichts muss“ schreiben Sie hier Ihr eigenes Programm. Komfortabel geht es dann mit dem Flieger zurück zum Kilimanjaro International Airport - von hier aus treten Sie Ihre Rückreise an. | (TAG 11 – 13)

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OLIVER'S CAMP

Wenn Sie meinen, Afrika nach den bisher besuchten Stationen zu kennen, warten Sie ab: Der Tarangire Nationalpark setzt den verbleibenden Tagen noch einmal die Krone auf. Auf Walking Safaris und Pirschfahrten erleben Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit die Paarung Wildlife und Wildnis in Bestform.

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Im einsamen Süden des Tarangire Nationalparks liegt das Oliver‘s Camp, unsere Basis zur Erkundung der Region. Fernab der Touristenströme residieren Sie in romantischem Luxus und ursprünglicher Gemütlichkeit. Strohgedeckte Chalets, Nachtbeleuchtung mit Laternen und die aufwändige afrikanische Raumausstattung machen diese Station zu einem der wohl geschmackvollsten Bushcamps in ganz Nordtansania. 

Komplettiert wird Ihr Aufenthalt durch ein vielfältiges Angebot an Aktivitäten – aus dem Sie abermals frei wählen können.

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MYTHOS BAOBAB

Charakteristisch für den Tarangire Park sind die dort zahlreich zu findenden Baobab Bäume. In unbelaubtem Zustand sieht solch ein Baobab, bei uns auch als Affenbrotbaum bekannt, aus, als wäre er verkehrt herum in die Erde gerammt worden. Ein gefundener Nährboden für zahlreiche Mythen und Legenden.

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Eine von ihnen erzählt, dass ein Teufel ihn verkehrt herum in die Erde gepflanzt hat. Das erklärt, warum seine Krone an ein vielfach verzweigtes Wurzelgeflecht erinnert.
Eine andere berichtet davon, dass der Baobab der schönste aller Bäume sein wollte, um die Götter zu beeindrucken. Als ihm das nicht gelingen konnte, versteckte er sich verschämt in der Erde und reckte seine Wurzeln in den Himmel.

Seit Jahrhunderten ist der Affenbrotbaum ein fester Bestandteil der afrikanischen Mythologie und nun liegt es an Ihnen für sich zu entscheiden, ob diese Gebilde Teufelswerk oder Gottes Beitrag sind.

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