SOUTH AFRICA – FEELING AT HOME

DER ANFANG DES REGENBOGENS

FEELING AT HOME

Manchmal ist es besser sich Zeit zu nehmen, um schneller anzukommen. Für ein sanftes Überblenden von Europa nach Afrika ist Kapstadt der perfekte Einstiegspunkt und unsere elftägige South Africa-Experience der ideale Zeitraum, um Afrika lieben zu lernen. Wir führen Sie zu langjährigen Freunden von Michael Poliza, die Sie herzlich empfangen und Ihnen die Türen zum unaufdringlichen Luxus einiger der besten Lodges des Landes öffnen werden. Und auch auf Safari beweisen wir „Feeling“ für komfortable Erlebnisse weitab der überfüllten Nationalparks. Ob „Big Five“, „Small Five“ oder die Meeressäuger vor der Küste. Michaels Beziehungen reichen bis hinein ins Reich der Tiere, bis zum Clan der Erdmännchen, die sich in der Kalahari-Wüste zuhause fühlen - übrigens einem von Michaels absoluten Lieblingsplätzen in Südafrika.

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  • A – Kap- und Weinregion

    Zwischen Ozean und Blumenmeer
  • B – Grootbos

    Im Königreich der Pflanzen
  • C – Kalahari

    Die Wüste lebt

KAP- UND WEINREGION

ZWISCHEN OZEAN UND BLUMENMEER

Capetonians sind besonders. Kein Wunder, leben sie doch an einem Ort, wo spektakuläre Felsen, buntes Großstadttreiben und traumhafte Strände ein magisches Dreieck bilden. Auch Michael lebte sieben Jahre lang in Kapstadt und hat in dieser Zeit viele tolle Menschen kennengelernt. Einige davon sind über die Jahre zu echten Freunden geworden, und sie alle sind begeistert, ein Teil von MICHAEL POLIZA EXPERIENCES zu sein. Zum Beispiel Ella, die uns im Ellerman House verwöhnen wird. Anschließendfahren wir in die Winelands. Das Delaire Graff Estate, wo wir ebenfalls zwei Nächte verbringen, ist ein komfortabler Ausgangspunkt, um die Region und die Weine der Gegend zu erkunden.
| (TAG 1 – 5)

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VITAMIN P

Michael lädt uns zu diesen Freunden ein. Sie werden überrascht sein, wie viele Türen sich auftun, wenn Sie mit „Vitamin P.“ unterwegs sind und wie gut es sich anfühlt, als Freunde eines Freundes aufgenommen zu werden.

Auch der Concierge, der Sie am Flughafen in Kapstadt in Empfang nehmen wird, ist persönlich von Michael ausgewählt. Für die nächsten vier Tage ist er Ihr Fahrer, Guide und Programmplaner. Ob Kapstadt oder Ausflüge in die Winelands, ob Shopping, Entspannung oder Kultur. Das Programm passt sich Ihren Wünschen und Ihrem Tempo an.

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Nur beim Essen bestehen wir auf „slow food“ – im Dalaire Graff Estate – in dem Sie zwei Nächte die Winelands genießen werden – befindet sich das Restaurant Indochine. Probieren Sie dort unbedingt die „ Red Thai Duck Breast“

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MADIBA MAGIC

Kämpfer gegen die Apartheid, 27 Jahre in Haft, erster schwarzer Präsident South Africas: Nelson Mandela ist ein Synonym für das neue Südafrika. Keiner verkörpert die Ideale der „Rainbow-Nation“ wie er. Inzwischen hat sich der Friedensnobelpreisträger aus der Politik zurückgezogen, doch seine „Madiba Magic“ wirkt noch immer.

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Zum Beispiel in Kapstadt – obwohl oder gerade weil Mandela hier fast zwei Jahrzehnte Einzelhaft auf der Gefängnisinsel Robben Island durchstehen musste. Hier werden Sie die große Bewunderung erleben, die ihm noch heute von den Menschen entgegengebracht wird. Mandelas Einfluss ist überall spürbar. Sogar eine Blume, Mandela’s Gold, wurde nach ihm benannt.

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SONNENGRUSS UND LICHTERMEER

Wie viele unvergessliche Sonnenuntergänge haben Sie bis jetzt erlebt? In Kapstadt wird ganz sicher ein neuer hinzukommen. Hier sehen Sie den roten Feuerball in den Weiten des Atlantiks versinken. Einen besonders privaten Blick auf dieses Spektakel erleben Sie im Ellerman House, wo Sie für zwei Nächte nicht nur die Gastfreundschaft von Ella genießen werden, sondern auch den unverstellten Seeblick aufs Meer.

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Grund genug, der kapstädtischen Tradition der Sundowner zu frönen. Ob Sie zur Feier der Stunde den klassischen Sundowner Cocktail mit lokalem Rum genießen oder Michaels Tipp folgen wollen, ein alkoholfreier Cocktail aus Sprite, Sprudelwasser und Angostura namens „Rock Shandy“, bleibt Ihnen überlassen.

Die Wahl des Ortes überlassen Sie uns: Am frühen Abend entführen wir Sie auf eine Yacht, wo Sie entspannt zuschauen können, wie die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwindet. Danach müssen Sie sich nur umdrehen und den zweiten Teil des Spektakels bewundern: Das Lichtermeer der Stadt.

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WEINLAND

Die Weine der Region sind weltberühmt: Cabernet, Shiraz, Pinotage, Chenin Blanc oder Sauvignon Blanc – und auch die Namen der idyllischen Städtchen im Kolonialstil, wie Stellenbosch oder Franschhoek, kennen wir von den Weinetiketten unserer Lieblingsrestaurants.

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Die landschaftlich sehr reizvolle Region erkunden wir „very British“ im historischem Automobil. Stilecht und mit Chauffeur. In dieser Gegend haben Hugenotten schon vor über 300 Jahren Wein angebaut, was uns jetzt zugute kommt: Wein- und Champagner-Proben und das vorzügliche Essen der Region bringen des „Savoir Vivre“ South Africas näher.

Wir genießen nicht nur kulinarische Gipfel, sondern eine ganz besondere Überraschung. Zurück im Delaire Graff Estate lassen wir es uns von Kopf bis Fuß gut gehen – was genau das bedeutet, das soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden.

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WAMKELEKILE

Mit Englisch kann man sich in South Africa wunderbar verständigen, Afrikaans klingt wie ein holländischer Dialekt, die exotischste Sprache am Kap ist jedoch Xhosa: Die zweithäufigste Muttersprache und eine von elf amtlichen Sprachen des Landes.

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Für Xhosa charakteristisch sind verschiedene Klick- und Schnalzlaute, die mit Zunge, Gaumen und Zähnen erzeugt werden. Dieser Tanz der Konsonanten ist für Europäer schwer zu erlernen, aber vielleicht entdecken Sie Ihr Talent für Xhosa, wenn Sie von Südafrikanern mit „Wamkelekile!“ („Willkommen!“) begrüßt werden.

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GROOTBOS

IM KÖNIGREICH DER PFLANZEN

Von der Weinregion begeben wir uns ins Herz der Natur und für drei Nächte ins Grootbos Private Nature Reserve zu einem von Michaels langjährigen Freunden: Michael Lutzeyer. Unter seiner Obhut erkunden wir den Küstenabschnitt. Aufgrund der großen Auswahl fällt die Entscheidung, wie man die Schätze der Region entdecken möchte, gar nicht so leicht. Ob auf dem Rücken von Pferden, mit nackten Füßen über den Strand oder gut beschuht durch das herrliche Pflanzenreich. Über oder sogar unter dem Meeresspiegel – wie auch immer wir uns entscheiden, wir sind immer in der Obhut erfahrener Guides. | (TAG 5 – 8)

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LEBENDE STEINE

Können Steine lebendig sein? Das finden wir auf unserem nächsten Ausflug heraus. Denn ein weiteres Superlativ, mit dem South Africa aufwartet, hört auf den unspektakulären Namen „Fynbos“ und ist die Heimat dieser „Lebenden Steine“.

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Fynbos kann als „feingliedriges Gebüsch“ übersetzt werden und beschreibt damit nicht ansatzweise die Artenvielfalt der gleichnamigen Region: Über 9000 Arten gibt es zwischen Clanwilliam und Port Elizabeth. Das ist fast die Hälfte aller in South Africa einheimischen Pflanzen. Viele der Arten gibt es nur in dieser Region, was das Kap zur artenreichsten Gegend weltweit macht.

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ANKERPLATZ FREUNDSCHAFT

Als Michael Poliza im Jahr 2000 mit seiner „Starship“ vor der Küste South Africas vor Anker lag, wurde nicht nur sein Boot mit Neugier registriert. An Land blickte Michael Lutzeyer durch sein Fernglas, entzifferte www.ms-starship.com auf dem Bug des Schiffes, und verschickte kurzerhand eine Essenseinladung per E-Mail.

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So hat eine Freundschaft begonnen, die jedes Mal mit einem Abendessen aufgefrischt wird, wenn die beiden Namensvettern aufeinandertreffen. Und auch für Sie halten Michael Lutzeyer und sein Team kulinarische Köstlichkeiten bereit, die meistens mit Zutaten aus dem eigenen Garten gekrönt werden. Hier kümmert man sich aber nicht nur mit großer Leidenschaft um Komfort und Wohlbefinden der Gäste, sondern auch um die umgebende Natur und die Menschen, die in dieser Region leben.

Ein wichtiges Projekt ist beispielsweise das sogenannte „Green Futures College“. Ziel dieses Projektes ist es, jungen Menschen aus den Townships der Umgebung durch intensive Schulungen im Bereich Gartenbau, Pflanzenkunde und Naturtourismus eine Ausbildung zu ermöglichen und langfristig verbesserte Perspektiven in der Arbeitswelt bieten zu können. Die Schule hat sich inzwischen zu einem Vorzeigeprojekt in South Africa entwickelt.

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HERREN DER MEERE

Wer hat Angst um den Weißen Hai? Wir auf jeden Fall sorgen uns um diese wundervollen Tiere. Während nämlich höchstens eine handvoll Menschen durch Haiattacken sterben – durch Hundebisse sterben weitaus mehr –, werden jedes Jahr mehrere Millionen Haie von uns Menschen verspeist. Gansbaai gilt als die Hauptstadt der Weißen Haie und tatsächlich können Sie hier das vom Aussterben bedrohte Tier beim Käfigtauchen ganz sicher und ganz aus der Nähe erleben.

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Vom größten Raubfisch machen wir den Sprung zu einem der größten Säugetiere der Weltmeere: Dem Glattwal. Auf 15 bis 18 Meter, bzw. 50 bis 55 Tonnen kommen die grauen Riesen. Auch sie gelten als sehr gefährdet. Das ist jedoch nicht der Grund, warum uns Menschen bei ihrem Anblick das Herz aufgeht: Wale symbolisieren das Großartige und Geheimnisvolle der Natur. Wir haben das letzte Stückchen Erde erfasst und kartografisiert, wissen jedoch nur wenig über die majestätischen Meeressäuger, ihre Wanderungen und Gesänge.

Der Blick auf eine Flosse oder einen glänzenden grauen Rücken, der sich aus dem Wasser hebt, berührt uns auf eine ganz besondere Art. Wir befinden uns hier an einem der wenigen Orte auf dieser Welt, wo man die Meeressäuger vom Strand aus sichten und beobachten kann. Vor allem zwischen Juli und Dezember, wenn sie aus der Antarktis hierherkommen, um ihre Jungen zu gebären.

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KLEINTIERSAFARI

Sie kennen sicherlich die „Big Five“, Afrikas Großtiere , bestehend aus Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard. Aber haben Sie auch schon von den „Small Five“ gehört? Jedes der großen Tiere hat sein Gegenstück in einem kleinen und man kann sich sehr glücklich schätzen, wenn man die Winzlinge auf einer Safari entdeckt. Schließlich sind sie nicht ganz so auffällig wie eine Elefantenherde.

Sie ist zwar nicht schnell wie ihr großes Pendant, doch die Leopardenschildkröte trägt ihren leopardenhaft gemusterten Panzer mindestens ebenso stolz durch die Welt. Und richtig klein ist sie als eine der größten Schildkrötengattungen mit einem Gewicht von bis zu 23 Kilogramm auch nicht.

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Der Nashornkäfer hat ein beängstigend großes Horn und gilt als eines der stärksten Tiere der Welt. So kann er das bis zu 850-fache seines Körpergewichts stemmen. Doch weil er ein bisschen kleiner ist als sein Gegenpart, wird sich bei einer Begegnung mit ihm die Furcht in Grenzen halten.

Der Ameisenlöwe ist, wie sein Name schon andeutet, ein richtiger Räuber. Denn das Insekt, eine Larve der Ameisenjungfern, hat sich auf das Fangen und Verspeisen von Ameisen spezialisiert. Er ist auf der ganzen Welt verbreitet und wurde in Deutschland sogar zum Insekt des Jahres 2010 gewählt. Im südafrikanischen Bushveld lauert der Ameisenlöwe seiner Beute im trockenen Sand auf.

Die Elefantenrüsselmaus, auch Rüsselspringer genannt, ist im Gegensatz zum Dickhäuter keine reine Vegetarierin, sondern würzt ihre Speise aus Früchten, Samen und Nüssen auch gerne mit dem einen oder anderen Insekt. Da Elefantenrüsselmäuse mehr natürliche Feinde als Elefanten haben, kriegt man sie nur selten zu Gesicht.

Den Büffelweber hingegen hört man schon von weitem. Denn er lebt ähnlich wie sein „Big Five“-Pendant in großen Gemeinschaften. Und da kann es auch mal laut werden: Die Vögel sind dafür bekannt, dass sie riesige Nester mit einzelnen Nistkammern bauen und dort in Verbänden von bis zu mehreren hundert Vögeln wohnen und zwitschern. Und weil Büffelweber echte „Häuslebauer“ sind, wird ein Nest in der Regel über Jahre hinweg gepflegt und erweitert. Ich bin schon jetzt gespannt, welches Exemplar der Kleinen Fünf wir auf der nächsten Safari vor unser Fernglas – oder unsere Lupe – bekommen werden.

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KALAHARI

DIE WÜSTE LEBT

Von Grootbos kehren wir zurück nach Kapstadt. Dort wartet ein Kleinflugzeug auf uns, das uns in die Kalahari bringen wird. Unsere letzte Station der South Africa Experience. Drei Tage verbringen wir im Tswalu Kalahari Reserve. Inzwischen haben wir uns in Afrika akklimatisiert. Nun blenden wir über, zum echten Afrika-Gefühl. In der Kalahari liegen einige von Michael Polizas absoluten South Africa-Lieblingsplätzen. Ein würdiger Abschluss mit tierischen Höhepunkten.
| (TAG 8 – 11)

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MEHR TIERE ALS TOURISTEN

Nicht mehr als 30 Gäste wohnen im Tswalu Kalahari Reserve - in einer Region, die zu den letzten unberührten Landschaften South Africas gehört. Im Gegensatz zum zeitweise überlaufenen Krügerpark kommt in der Sandwüste der Kalahari eine unbeschreibliche Ruhe über uns. Hier spüren wir uns selbst inmitten der Natur, unter dem weiten Himmel, den Tieren ganz nah.

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Wer sich darauf einlässt, der schafft es, bei sich selbst anzukommen. Und das sollte das Ziel einer jeden Reise sein: Ich gehe in die Welt und die Welt bringt mich wieder zu meinen Wurzeln zurück.

Es sind Erfahrungen wie diese, die wir mit Ihnen teilen möchten. Wir wünschen uns, dass Sie von diesem Erlebnis etwas mitnehmen, das Sie nie wieder vergessen. Und deshalb haben wir uns für den Abschluss unserer gemeinsamen Zeit eine ganz spezielle Überraschung für Sie ausgedacht. Verraten sei nur dies: Sie werden eine Nacht verbringen, in der Sie sich eins mit dem Universum fühlen werden.

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SCHNELLER FAULENZER

Auch wenn er mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 120 km/h als das schnellste Landtier gilt, faulenzt die zierliche Raubkatze zwischen Beutezügen gerne. Schließlich kostet die Jagd enorm viel Kraft.

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Erst pirscht sich der Gepard bis auf 50 Meter an sein Opfer heran, dann greift er es blitzschnell an. Ist er erfolgreich, bringt er es zu Fall und drückt ihm die Kehle zu, bis es erstickt. Um uns Menschen macht er in der Regel einen Bogen. Gazellen und Antilopen schmecken ihm besser.

Auf einer seiner letzten Reisen hatte Michael das Vergnügen, einen sehr relaxten Geparden vors Objektiv zu bekommen. Vielleicht haben auch Sie das Glück, der schnellsten Katze der Welt beim Faulenzen zuschauen zu können.

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KALAHARI WILDLIFE

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GUTWETTERJÄGER

In Tswalu gibt es eine ganz besondere Bande von quirligen Jägern. Regen mögen sie nicht, und wenn es ihnen zu heiß ist bleiben sie auch in ihrem Bau: Erdmännchen jagen am liebsten morgens und abends. Sie sind zwar scheu, doch häufig übertrifft ihre Neugier jegliche Zurückhaltung. Wir müssen nur eine Weile scheinbar unbeteiligt warten und schon recken sie ihre runden Köpfe aus dem Bau und mustern uns mit großen dunklen Augen.

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Wir bewegen uns nicht, trauen uns kaum zu atmen, und schon hören wir sie zögernd näherkommen. Bald sind wir von ihnen umringt. Sie fangen an, die Landschaft unserer Schuhe und Beine zu erkunden. Für einen Moment sind wir zu einem Teil ihres Lebensraums geworden und fühlen uns zugleich eins mit der Umgebung.

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HÄNGENDE KOMMUNEN

Bei den Webervögeln weben die Männer, und das mitunter sehr kunstvoll. Die aufwändigen Konstruktionen aus Gräsern, Zweigen und Wurzeln kann man in Bäumen bewundern, aber auch an Zeichen der Zivilisation wie Strommasten. Manche von ihnen, wie der Büffelweber, den wir schon als einen der „Small Five“ kennengelernt haben, nisten in großen Verbänden mit bis zu Hunderten von Vögeln.

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Diese riesigen Kolonien kündigen sich mit ihrem lauten Gezwitscher schon von weitem an. Der Klang der Vögel gehört zur Kalahari wie das Rauschen des Windes in den Blättern der Bäume.

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