WINGS OVER NAMIBIA

LUXUS DER EINSAMKEIT

LUXUS DER EINSAMKEIT

Endlose Weiten, grandiose Landschaften, Raum zum Atmen: Namibia berührt mit einzigartigen Eindrücken. Ganz besondere Ausblicke ergeben sich aus der Vogelperspektive. Und dank eines eigens für Sie abgestellten Piloten, können Sie Einfluss nehmen, wann Sie fliegen und welche Route Sie nehmen. Das Land im Südwesten des afrikanischen Kontinents ist mit nur 2,4 Personen pro Quadratkilometer das am dünnsten besiedelte Land der Welt. Wir laden Sie ein, diese menschenleere Welt, die so reich ist an unberührter Natur, 10 Tage lang für sich zu entdecken – und im Luxus der Einsamkeit zu sich zu finden.

Kompaktinfos zur Reise herunterladen (7.37 MB)
  • A – Namib

    Zauber der Wüste
  • B – Damaraland

    Im Schatten des Feuerbergs
  • C – Skelettküste

    Friedhof der Ozeanriesen
  • D – Kaokoland

    Insel der Abgeschiedenheit

NAMIB

ZAUBER DER WÜSTE

Nach der Ankunft in Windhoek lernen Sie „Ihren“ Piloten kennen, mit dem Sie in Richtung Küste starten. Aus der Vogelperspektive zeigt er Ihnen eine Landschaft, die an Reiz gewinnt, je karger sie wird. Die Ausstattung der beiden ersten Camps ist dagegen alles andere als kärglich. In Afrikas größtem Naturschutzgebiet steuern wir zwei Inseln der Geborgenheit an: Little Kulala und Wolwedans. Von hier aus erkunden wir ein Meer aus Wanderdünen, die sich bis zu 300 Meter hoch türmen und im Wind ständig ihre Form verändern – eine fließende Landschaft, deren Bewohner fast ohne Wasser auskommen.
| (TAG 1 - 5)

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

SOSSUSVLEI, DIE BLINDE PFANNE

Unser Camp hat einen eigenen Zugang zum Namib-Naukluft-Nationalpark und so gelangen wir ohne Umwege zu den hohen sternförmigen Sanddünen.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Hier liegt das Sossusvlei, eine Salz-Ton-Pfanne der besonderen Art und eines der Highlights des Parks. In der Sprache der Nama, einem der Urvölker Namibias, bedeutet Sossus „blinder Fluss“ und „Vlei“ ist Afrikaans für Teich.

Damit zeugt der Name in seiner Kombination aus afrikanischer Muttersprache und der Sprache europäischer Siedler nicht nur von der bewegten Kolonialgeschichte des Landes. Er beschreibt auch treffend die Entstehungsgeschichte dieses Naturwunders. Denn nachdem der ursprünglich in den Atlantik fließende Tsauchab versandete und zum „blinden Fluss“ wurde, bildete sich das Becken des Vleis heraus.

Meist ist das Sossusvlei trocken. Nur äußerst selten, nach starken Regenfällen, zeigt sich ein kleiner Teich, der in den orangefarbenen Dünen unwirklich türkis leuchtet. Eine heilige Landschaft und würdiger Auftakt unseres gemeinsamen Abenteuers.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

HELDEN DER EVOLUTION

Namib lässt sich mit „Leerer Platz“ übersetzen, doch leer ist dieser Ort ganz gewiss nicht. Es gibt Tage, da übersteigt das Thermometer die 40 Grad, Nachttemperaturen können unter 0 Grad sinken und es fallen kaum Niederschläge. Da drängt sich die Frage auf: Können in dieser unwirtlichen Region Pflanzen und Tiere überleben?

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Sie können. Ganz große Säugetiere werden wir hier zwar nur selten zu Gesicht bekommen, doch mit etwas Glück entdecken wir Springböcke, Oryxe, Strauße oder Zebras. Viele der Tiere treffen sich an den wenigen Stellen, die auch in Trockenzeiten noch Wasser tragen. Als ganz besonders schlau entpuppen sich Käfer, die die Feuchtigkeit des Morgennebels an ihrem eigenen Körper kondensieren.

Auch die Vegetation zeigt sich von ihrer asketisch einfallsreichen und gleichzeitig wunderschönen Seite: Hier gibt es Dornenbüsche, die nach kostbaren Regenfällen bunt erblühen, und die ledrige Welwitschie, die kaum Wasser braucht und trotzdem bis zu 2000 Jahre alt wird. Helden der Evolution sind auch der für die Region typische Köcherbaum, die Akazie sowie der Südwester-Lorbeer und die Sykomore.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

HIMMELBETT LITTLE KULALA

In den ersten beiden Nächte akklimatisieren wir uns im Little Kulala Camp. Der Name bedeutet Ruheplatz auf Suaheli und genau das wird uns erwarten: Ein stiller Ort, der den Luxus von acht strohgedeckten ‚Kulalas’, mit jeweils eigenem Minipool, mit einer Traumlage verbindet, die es so nicht mehr gibt auf der Welt.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Ein perfekter Ort, um sich in der Weite Namibias zu akklimatisieren. Wer noch mehr Weite möchte, der lässt sich auf der Dachterrasse seines ‚Kulalas’ eine Schlafstätte bereiten und kuschelt sich in ein wahres Himmelbett unter der funkelnden Milchstraße.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

WILDWECHSEL

Wer nicht ein wenig Sand ins Getriebe bekommen hat, der war auch nicht in der Wüste. Deshalb wählen wir den Geländewagen für den Weg nach Wolwedans, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden. Auf Sandpisten geht es durch abwechslungsreiche Landschaften. Roter Sand, sanfte Hügel, Felsen am Horizont und ab und an markante Findlinge.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Wir durchqueren ein Gebiet, in dem schon seit 50 Jahren nicht mehr gejagt wird. Entsprechend zutraulich ist das Wild, das wir am Rande der Piste erwarten dürfen. Wir kreuzen Wildwechsel und erwarten Zebraherden und Oryx-Antilopen, die im Schatten der vereinzelten Bäumen Schutz vor der Hitze suchen.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

WO DER WOLF TANZT

Wolwedans heißt „Wo der Wolf tanzt“ und steht für die Naturverbundenheit des Camps. Das Wolwedans Team hat sich auf nachhaltigen, ökologisch verträglichen Individualtourismus spezialisiert. Die Erhaltung der Artenvielfalt, soziales Engagement und die Zukunft Namibias stehen im Zentrum der Bemühungen des Teams um den Eigner Stephan Brückner.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Stephan kennt die schönsten Flecken im größten privaten Naturschutzgebiet Namibias: Die von der aufgehenden Sonne prächtig gefärbten Berg- und Dünenlandschaften, die gewaltigen Wolkentürme in der Regenzeit, die Sandstürme und die über Nacht ergrünten Ebenen. Eine grandiose Szenerie, in der Leib und Seele durchatmen können.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

DAS GEHEIMNIS DER FEENKREISE

Wir stoßen auf kreisrunde Freiflächen inmitten karger Graslandschaft. Eine neben der anderen bilden sie ein Muster. Ein Muster, das an die Haut einer urzeitlichen Echse erinnert. Andere erkennen „Land Art“ oder sogar die Überreste einer längst vergangenen Hochkultur. Und wieder andere vermuten Spuren, die nur von tanzenden Feen hinterlassen werden konnten.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Tatsächlich haben die Schöpfer dieser Phänomene sechs Beine und gehören zur Termitenart „Hodotermis Mossambicus“. Das Reich dieser „Feen“ befindet sich in unterirdischen Bauten, tief unter der Erde. Hier sind sie geschützt vor der Hitze des Tages und den diversen Fressfeinden. In der Nacht verlassen sie ihren Untergrund und schwärmen kreisförmig aus, um Gras zu sammeln. Die Krabbler haben offenbar einen Sinn für Geometrie und ein Faible für Kreise.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

ÜBERRASCHUNG AM PELICAN POINT

Südlich von Swakopmund in einer Atlantikbucht wartet ein weiterer Höhepunkt. Hier sorgt der nährstoffreiche Benguelastrom des Südpazifiks für ein reiches Fischaufkommen und für eine großartige marine Tierwelt.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Mit der Wüste im Rücken, gewissermaßen dem breitesten Sandstrand der Welt, begeben wir uns aufs Meer, um die Bucht, die benachbarte Lagune und Pelikane, Robben und Delphine zu besuchen.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

DÜNEN, GEISTER,
WRACKS

Am Abend treffen wir uns mit unserem Piloten, um die Route des nächsten Tages zu besprechen. Unser Ziel ist Swakopmund. Wir haben die Wahl: Für Scenic Flights bietet es sich an, früh zu starten. Dann ist die Luft noch kühl und wir können auch in geringer Höhe mit einem ruhigen Flug rechnen. Oder wir schlafen aus und wählen einen Flug in höheren Luftschichten, um Turbulenzen zu entgehen.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Auf dem Flug entdecken wir faszinierende Motive unter uns. Zum Beispiel Geistercamps, in denen früher Diamanten geschürft wurden. Auch ruht hier das berühmte Wrack der „Eduard Bohlen“, eines Reichspostdampfers, der 1909 auf dem Weg von Hamburg nach Kapstadt vor der nebeligen Küste aufgelaufen war. Da die hungrige Wüste ihre Grenzen immer weiter ins Meer ausdehnt, liegt dieses Skelett inzwischen im Sand der Namib, hunderte Meter entfernt vom Meer.

Wer ganz genau hinschaut, bemerkt vielleicht die Geister dieser versunkenen Zeit in dem vom Sand verschütteten Dampfers – aus einer Zeit, als ein Brief nach Übersee noch echte Gefahren überstehen musste.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

SEEBAD MIT
GESCHICHTE

Deutschland in Afrika erleben – geht das? Sie werden es bei einem Tagesausflug nach Swakopmund herausfinden. Denn der Ort gilt als „deutscheste Stadt“ Namibias. Zwischen 1884 und 1915 unterhielt das Deutsche Kaiserreich mit Deutsch-Südwestafrika eine Kolonie in einem Gebiet, auf dem sich heute Namibia befindet.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Die erste Bahnstrecke führte von Swakopmund nach Windhoek und macht den kleinen Hafenort zu einem Tor für die ganze Kolonie. Deutsche Siedler begannen, sich hier niederzulassen und den Ort zu prägen. Noch heute entdeckt man in Swakopmund hübsche Kolonialbauten im wilhelminischen Stil und einem 21 Meter hohen Leuchtturm – architektonische Spuren seiner bewegten Geschichte. Wir laden Sie ein, den Charme des Seebads, sein mildes Klima und die maritimen Attraktionen zu entdecken.

DAMARALAND

IM SCHATTEN DES FEUERBERGS

Nach dem Zwischenstopp am Meer fliegen wir zwischen Messumkrater und Brandbergmassiv ins Damaraland, um dort für drei Nächte Station zu machen. Zwei davon im wunderschönen Damaraland-Camp und eine wildromantische Nacht im Zelt. Die Sanddünen, das Felsenmassiv, die bizarren Formationen, die Wind, Sonne und Plattenbewegungen hier hinterlassen haben, machen sowohl den Flug als auch unseren Aufenthalt unvergesslich. | (TAG 5 – 7)

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

Berg der Götter

Seinen Namen verdankt der Brandberg der untergehenden Sonne, die ihn in glühende Farben taucht. Die Herero nennen ihn auch Berg der Götter und das verwundert nicht: Das Massiv ist im Durchschnitt 2500 Meter hoch und schon von weitem in der Wüstenlandschaft sichtbar. Auch der Königstein, mit 2573 Metern der höchste Berg Namibias, gehört dazu.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

IM REICH DER RÜSSELLEGENDEN

Um die Wüstenelefanten in der Namib ranken sich viele Legenden. Bilden sie eine eigene Art oder sind sie nur ganz „gewöhnliche“ Afrikanische Elefanten, die es seltsamerweise in die Wüste verschlagen hat?

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Denn eigentlich leben Elefanten nicht in Wüsten – mit der Ausnahme der Namib. Und eigentlich galten sie vor über hundert Jahren als ausgerottet in dieser Region.

Doch seit einigen Jahren gibt es sie wieder am Hoanib Fluss. Rar sind sie noch immer– so rar, dass man ganz genau wissen muss, wo man sie findet. Aber wir sind guter Dinge, die Rüssellegenden aufzuspüren.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

WAHRZEICHEN KÖCHERBAUM

Der Köcherbaum ist eines der Wahrzeichen Namibias. Er kann mehrere hundert Jahre alt und bis zu neun Meter hoch werden. Dabei erreicht er in der Krone einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Seine ausgehöhlten Zweige wurden schon vor vielen Jahrhunderten von den nomadischen Ureinwohnern des südlichen Afrikas als Köcher für Pfeile verwendet, was ihm im 17. Jahrhundert den Namen „Kokerboom“ einbrachte. Wir werden ihn nicht nur als eindrucksvolles Einzelexemplar in der Wüste oder als Teil eines Waldes besichtigen können – er ziert auch mehrere Wappen des Landes und ist auf der namibischen 50-Cent-Münze abgebildet.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

FASZINIERENDES FARBENSPIEL

In einer Trockenwüste regnet es naturgemäß nur sehr selten. Auch wenn in der Regenzeit (ca. Februar bis April) in Teilen Namibias heftige Niederschläge auf das Land prasseln, kommt von dem kostbaren Nass nur wenig in den Trockenregionen an.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Doch manchmal überrascht uns auch hier ein Regenguss und verwandelt das Rot des Sandes in ein saftiges Grün. Schlagartig wirkt die Landschaft völlig anders und erstrahlt in einer unglaublichen Farbenvielfalt.

Vielleicht haben wir Glück und werden einen der raren Niederschläge erleben, die der Natur ganz ungewohnt bunte Facetten entlocken.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

SCHAU MIR IN DIE
AUGEN, GROSSE

Im Palmwag Naturschutzgebiet kombinieren wir Camping mit Komfort. Man nennt das auch „Glamping“- Glamorous Camping. Eine wildromantische Nacht im Zelt, inmitten der Ewigkeit. Und ein Aufenthalt in einer Region, in der das größte Vorkommen von Spitzmaulnashörnern in wirklich freier Natur zu entdecken ist. Begegnungen mit Nashörnern sind immer ein besonderer Moment. Umso mehr, wenn sich die Tiere auf eine Fläche von 5000 Quadratkilometern verteilen.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Mit einem Quäntchen Glück werden wir den bis zu 1,4 Tonnen schweren Tieren Aug' in Aug' gegenüberstehen. Nashörner haben verhältnismäßig kleine Augen und sehen auch nicht besonders gut. Alles andere an ihnen, ihr doppeltes Horn und ihre Körperlänge von bis zu 3,5 Metern, ist dagegen eine imposante Erscheinung.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

SKELETTKÜSTE

FRIEDHOF DER OZEANRIESEN

Auf dem Weg ins Kaokoland überfliegen wir einen berühmt berüchtigten Küstenabschnitt – Die Skelettküste. Mit ihren 1,5 Milliarden Jahre alten Gesteinsformationen wirkt diese Küste tatsächlich wie das uralte Skelett der Erde. Ihren Namen verdankt sie allerdings der gefährlichen Strömung vor der Küste, die schon vielen das Leben gekostet hat. Überall findet man sie hier, die Skelette von versunkenen Schiffen und verendeten Walen, die der kargen, einsamen Landschaft eine noch melancholischere Anmutung verleihen.
| (TAG 7 – 8)

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

REISELEKTÜRE

Wer sich auf das Namibia-Erlebnis auch literarisch vorbereiten möchten, dem sei der autobiografische Roman „Wenn es Krieg wird, gehen wir in die Wüste“ von Henno Martin empfohlen.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

In diesem berührenden Bericht beschreibt der Autor das Südwest-Afrika der 1930er Jahre. Zwei junge deutsche Geologen erforschen das Naukluftgebirge, bis der Zweite Weltkrieg ausbricht und sie in die Wüste fliehen müssen. Ihre Flucht in die lebensfeindliche Umgebung wird zu einer Parabel über das Leben, die Natur und die Menschheit.

Auch wenn wir knapp 90 Jahre später die geradezu übermenschlichen Anstrengungen dieser Männer kaum noch nachvollziehen können, ahnen wir doch, wie die Wüste auf jemanden gewirkt haben muss, der sie nicht im Schutze der Zivilisation genießen konnte.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

CONRAD „NAD“ BRAIN

Für alle Ihre Flüge steht Ihnen ein persönlicher Pilot zur Verfügung. Hier möchten wir Nad vorstellen, einer unserer fünf Piloten in Namibia. Nad wird Ihnen Vogelperspektiven auf das Land und auch die spektakuläre Skelettküste ermöglichen. Er ist nicht nur ein erfahrener Pilot, der Sie sicher durch die „African Skies“ bringt, Nad ist auch Tierarzt und Umweltaktivist. Sein Wissensspektrum reicht weit über die optimalen Flugrouten hinaus. Und ein sympathischer Zeitgenosse ist er sowieso.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

KAOKOLAND

INSEL DER ABGESCHIEDENHEIT

Im äußersten Nordwesten erwartet uns einer von Michaels absoluten Lieblingsplätzen: Das Kaokoland, Diese große Landschaft ist so etwas wie die Sackgasse Afrikas und abgeschiedener als alle anderen Gegenden, die wir bis jetzt bereist haben. Das Meer im Westen und der Grenzfluss Kunene im Norden bilden Barrieren, die nur selten von Botschaftern der Moderne überwunden werden. Und genau das macht die Magie dieser Region aus. Drei Nächte genießen wir in unserem Camp, das wie eine Oase direkt am Fluss liegt. Tier- und Vogelbeobachtungen, Begegnungen mit dem Nomadenvolk der Himba und andere Aktivitäten lassen uns die Zivilisation vergessen. Ein würdiger Abschluss bevor wir zurück ins 21. Jahrhundert fliegen, um von Windhoek aus nach Hause zu reisen. | (TAG 8 – 11

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

HIMBA NOMADEN

Es ist kein Wunder, dass an diesem fast unerreichbaren Ort eines der letzten Naturvölker der Welt überlebt hat. Die Himba gelten als Vorfahren der heutigen Herero und viele von ihnen leben noch immer halbnomadisch als Jäger, Sammler oder Viehzüchter. Ackerbau können sie aufgrund der extremen Trockenheit in der Region nicht betreiben.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Die Himba leben im Nordwesten Namibias und im Südwesten Angolas. Es gibt hier Grenzen aber keine Grenzposten und die Nomaden können sich frei in „ihrem“ Land bewegen. Wie viele Himba es gibt, ist umstritten. Die Zahlen schwanken zwischen 15.000 und 50.000 Menschen.

Heute kommen sie unweigerlich mit der Moderne in Berührung, leben aber weiterhin ihre Kultur und Identität. Auch wir werden ihnen begegnen – und das mit großem Respekt vor einem Volk, das in dieser lebensfeindlichen Region überleben kann.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

SLIDESHOW BILDER KAOKOLAND

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.
SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

ALLES IM FLUSS
(SERRA CAFEMA)

Unberührte Berge und Täler, die fruchtbare Vegetation des Kunene und surreale Mondlandschaften: Das Serra Cafema Camp ist ein Oase inmitten einer großen Abgeschiedenheit.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Hier steht uns ein privater Guide zur Verfügung, der uns Flora und Fauna nahebringt. Oder wir unternehmen Erkundungsfahrten in Eigenregie und beobachten, wie die Landschaft in der Abendsonne zu glühen beginnt und unsere Schatten an Länge gewinnen.

Am Abend machen wir es uns in einer der acht wunderschön ausgestatteten und komfortablen Chalets am Fluss bequem und lassen den Blick von der großen Veranda aus über die wild zerklüfteten Felsen der Serra Cafema schweifen. Die dunklen Felsen, die bereits zu Angola gehören, sind Namensgeber des Camps.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

STROMSCHNELLEN, WASSERFALL, KUNENE

Der Ursprung des Kunene liegt in Angola. Von dort windet er sich über 1200 Kilometer zwischen den Nachbarländern Namibia und Angola, bis er in den Atlantik mündet. Immer wieder überquert der Fluss Felsstufen oder er frisst sich durch das Gestein. Auch in der Nähe unseres Camps finden sich Stromschnellen, in denen das Wasser weiß sprudelnd abwärts stürmt.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Erneut eine ganz andere Seite Namibias. Nach der Erfahrung unendlicher Trockenheit geht einem das Herz auf bei der Fülle des kostbaren Wassers, das hier so schnell vorbei fließt, wie in keinem anderen Fluss in Namibia.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

MODERNER SAURIER

Bei einer Bootsfahrt auf dem Kunene werden wir möglicherweise auf einen weiteren berühmten Einwohner Afrikas treffen: Das Nilkrokodil. Das gewaltige Reptil gehört zu den ältesten Tierarten auf unserer Erde. Schon vor über 200 Millionen Jahren lebten Vorfahren des modernen Krokodils. Und das spricht für ein an die Evolution perfekt angepasstes Lebewesen. Am Kunene können wir sie mit etwas Glück in Freiheit beobachten und ihnen zuschauen, wie sie sich sonnen oder langsam im Wasser verschwinden - auch das ein urtypischer afrikanischer Moment.

SCHLIESSEN UND ZURÜCK ZUR REISE Zurück Weiter

EIN BOCK MIT KÜHLEM KOPF

Oryx-Antilopen behalten auch in größter Hitze einen kühlen Kopf. Dank einer ausgeklügelten Adernstruktur können die Tiere auch extremen Temperaturen mehrere Tage lang ohne Trinkwasser standhalten. Dabei kommt es zum Wärmeaustausch in der Schlagader, die das Blut auf dem Weg ins Gehirn kühlt.

Die Bilder ziehen, um mehr zu
sehen oder nach rechts klicken.

Das verringert die Wahrscheinlichkeit eines Hitzeschlags. Die Körpertemperatur kann dabei unter Umständen auf über 45 Grad steigen, ohne dass das Tier daran Schaden nimmt. Allein für diese Fähigkeit hat die Oryxantilope Respekt verdient: Sie wurde zum namibischen Wappentier erklärt.

Newsletter-Anmeldung

Frau Herr

*pflichtfelder

Bitte füllen Sie alle Plichtfelder aus.

Hinweis

Diese Website ist für eine Darstellung in den neuesten Browserversionen optimiert. Um die optimale Darstellung zu erhalten, laden Sie sich bitte die aktuellste Version Ihres Browser herunter.

Hinweis

Für eine optimale Darstellung der Seite drehen Sie bitte das iPad in das Hochformat.

Rückruf-Service

wie können wir sie erreichen?

mo-fr 9 bis 18 Uhr
oder nach Vereinbarung

Datum*
Uhrzeit* :

*pflichtfelder

Bitte füllen Sie alle Pflichtfelder aus.