THE ULTIMATE KENYA SAFARI

REIZ DES UNBEKANNTEN

VON ALLEM DAS BESTE

Eine Safari, die das „Erlebnis Kenya“ auf eine neue Stufe hebt. Während die meisten Besucher des Landes gerade mal 10 Prozent der unglaublichen Vielfalt zu sehen bekommen, erschließen wir neue Regionen, vor allem im Norden des Landes.
Neben den Big Five entdecken wir Landschaften, die wirken als wären sie auf einem anderen Planeten.
Unsere exklusive Route lässt das übliche Programm hinter sich. Unsere Helikopter erkunden die Schätze des heißen Nordens. Zehn Tage, Zehntausende von Eindrücken - The Ultimate Kenya Experience.

Kompaktinfos zur Reise herunterladen (4.97 MB)
  • A – Chyulu Hills

    Die grünen Hügel Afrikas
  • B – Massai Mara

    Der Inbegriff von Safari
  • C – Solio

    Refugium der Nashörner
  • D – Kenyas Norden

    Von der Insel der Ruhe zum Ende der Welt
  • E – Lewa

    Der Kreis schließt sich
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WELCOME,
YOUR HIGHNESS!

Zweistöckig ist nicht nur das im elisabethanischen Stil gehaltene Landhaus, in dem wir die erste Nacht verbringen werden – zweistöckig ist auch das Empfangskomitee.

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Nach unserer Landung in Nairobi beziehen wir ein mit Efeu beranktes Anwesen in einem Außenbezirk der Hauptstadt und finden dort nicht nur Ruhe, sondern auch Giraffen, die sich im Park rund um das Haus heimisch fühlen. Mit etwas Glück heißen die hochwohlgeborenen Langhälse uns persönlich in Afrika willkommen. Für mich die einzige Behandlung von oben herab, die ich mir gerne gefallen lasse. Und ein „Welcome!“, das die Niederungen des Alltags sofort vergessen macht.

CHYULU HILLS

DIE GRÜNEN HÜGEL AFRIKAS

Eine Cessna bringt uns in den Südosten des Landes. Mit etwas Wetterglück genießen wir spektakuläre Ausblicke auf den Kilimandscharo.
Dann steigen wir aus der Maschine und befinden uns mittendrin, im wilden Afrika: Zwischen grünen Hügeln und mit dichtem Gras bewachsenen Tälern.
Schwarze Hänge zeugen von einer vulkanischen Vergangenheit. Erloschene Krater wurden vom Regenwald erobert und mit tausendfachem Leben aufgefüllt.
Wir verbringen zwei Nächte im Reich der Tiere und dem Stammesgebiet der Massai.
| (TAG 2 – 4)

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SOGNO DELL’AFRICA –
LUCAS TRAUM

Luca und Antonella begrüßen uns in ihrem Traum von Afrika. Schon als Kind hatte der gebürtige Italiener Luca seinen Vater auf Afrikareisen begleitet und im Studium beschäftigte er sich mit der nachhaltigen Nutzung der Naturschönheiten Kenyas. Später machte Luca Karriere als Finanzberater. Insgeheim träumte er weiter von einer Lodge in Afrika.

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In den Chyulu Hills erfüllte sich dann schließlich sein Traum: Campi ya Kanzi – Eine wundervolle Lodge, die Luca und Antonella gemeinsam mit den Massai aufgebaut haben und die sie mit diesen führen, als gleichberechtigte Partner auf Augenhöhe.

Nach so viel Afrika freuen wir uns auf eine original italienische Pasta auf der Veranda der Lodge.
Vor uns die sanften Hügel, in der Ferne der schneebedeckte Kilimandscharo. Der Tag neigt sich seinem Ende zu und wir lauschen noch einer Safari-Geschichte am knisternden Lagerfeuer. So lässt es sich leben!
Das dachte sich bestimmt auch schon Hemingway. Der Schriftsteller verbrachte einige Zeit in den Chyulu Hills. Und wie wir wissen, war auch er einem guten Drink am Lagerfeuer nicht abgeneigt.

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DIE MASSAI

Die Massai haben es geschafft, sich ihre Lebensweise und ihre Tradition weitestgehend zu bewahren. Nichtsdestotrotz kämpfen sie mit den Anforderungen unserer Zeit. Mehr noch, die Massai sind der Schlüssel für die Bewahrung des natürlichen Gleichgewichts in den Chyulu Hills.

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So brauchen nicht nur die Rinder der Massai Weideland und Schutz. Auch Antilopen, Büffel und die großen Raubkatzen brauchen ausreichend freies Land und Verbündete unter den Viehhirten und Kriegern. In den Chyulu Hills werden die Massai in den Schutz der Tiere eingebunden. Früher haben die Krieger ihren Mut bewiesen, indem sie Löwen mit dem Speer erlegten. Heute spüren sie den König der Tiere für uns auf und freuen sich genauso wie wir über dessen verspielten Nachwuchs.

Campi ya Kanzi ist ein Modellprojekt. Die Massai sind nicht nur gleichberechtigte Partner von Luca und Antonella, sie profitieren auch vom „Massai Wilderness Conservation Trust“, den wir mit unserem Besuch unterstützen. Er dient dazu, den Landbesitz der Gemeinschaft als Ganzes zu erhalten, erlaubt es den Massai ihre Traditionen fortzuführen und sorgt dafür, dass sie Bildung und gesundheitliche Versorgung aus dem 21. Jahrhundert erhalten.

MASSAI MARA

DER INBEGRIFF VON SAFARI

Wir überfliegen den ostafrikanischen Grabenbruch, um in die Massai Mara zu gelangen. Wenn man als Kind die Augen schloss und an Afrika dachte, dann sah man rollende Hügel mit Akazienbäumen und Elefanten. Und genau das ist die Mara, der Inbegriff von Safari. Die Tierfilmer der BBC sind hier Stammgäste. Und auch viele andere Gäste wollen dieses Wunder der Natur sehen. Wir beobachten lieber Tiere als Menschen und schlagen deshalb für zwei Nächte ein Safari-Camp ganz für uns alleine auf. Ein originäres Safari-Erlebnis direkt an einer Biegung des Mara-Flusses. | (TAG 4 – 6)

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ELEFANTEN AUF DEM CATWALK

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GEFÄHRLICHE
LEBENSADER

Wir reisen, um etwas zu erleben. Gnus hingegen reisen, um zu überleben. Sie kommen aus dem tansanischen Teil der Serengeti und haben eine entbehrungsreiche Reise hinter sich. Auf der Flucht vor Trockenheit und Dürre, ständig bedroht durch Raubtiere, haben sie sich bis an den Mara-Fluss gekämpft. Er spendet lebensnotwendiges Wasser für eine Vielzahl von Lebewesen, ist aber auch tödliches Hindernis für einzelne Tiere, die das saftige Weideland am gegenüberliegenden Ufer nicht erreichen werden. Auf der einen Seite die sandige, steil abfallende Böschung. Im Wasser bis zu sechs Meter lange Krokodile, die monatelang gefastet und auf die Herden gewartet haben.

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Das Spektakel der massenhaften Flussüberquerung ist aufgrund des Klimawandels heute weniger vorhersehbar als noch zu Zeiten der Grzimeks. Aber auch abseits der großen Migration versammeln sich Abertausende von Tieren in der Massai Mara. Und deren Lebensader ist der Fluss, der sich seinen Weg in vielen Schlingen durch die Landschaft bahnt. Insbesondere aus der Vogelperspektive ein atemberaubender Anblick.

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UNGLAUBLICH NAH UND EXTREM RESPEKTVOLL

Sollten Sie unerwartet auf einen Löwen stoßen, laufen Sie auf keinen Fall davon! Drehen Sie ihm nicht den Rücken zu!
Schneiden Sie niemals einem Nilpferd seinen Weg zum Fluss ab!
Was will uns ein Elefant mitteilen, wenn er auf uns zukommt, trompetet, den Rüssel hebt und die Ohren aufstellt?

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Das alles müssen Sie nicht wissen. Aber falls es Sie doch interessiert, haben Sie immer einen fachkundigen Experten an Ihrer Seite. Denn Ihr persönlicher Ranger ist immer bei Ihnen. Er kennt die Tiere, ihre Verhaltensweisen und die Regeln, die zu beachten sind. Er weiß, wie nah nah genug ist, von welcher Richtung man sich annähert und wo die Chancen am Größten sind, die Tiere zu sichten.

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DIE NACHT HAT
TAUSEND STIMMEN

Ein kleines Camp am Mara-Fluss. Eine Handvoll Zelte, einfach, aber geräumig. „Wer nicht einmal unter einer Bucket-Shower gestanden hat, der war auch nicht auf Safari“, meint Michael Poliza. Wir geben uns dem ursprünglichen Safari-Gefühl hin: Szenen, wie aus Jenseits von Afrika, Karen Blixen und Denys Finch Hatton vor ihrem Zelt, wilde Romantik.

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Sie blicken noch einmal in den grandiosen Sternenhimmel und ziehen sich dann zurück. Die Gaslampen tauchen alles in ein warmes Orange. Ihr Schatten auf den weißen Bettlaken. Eine angenehme Müdigkeit breitet sich aus, nach einem herrlichen Essen und einigen Gläsern Wein. Ihr Partner murmelt, „Wie die das hier Draußen alles so perfekt hinkriegen, so weit weg von Allem!?“ und schlummert ein. Die Erlebnisse des Tages und die Geschichten der Ranger hallen noch nach und auch Sie dämmern langsam in den Schlaf.

Plötzlich ein Geräusch! Ein entferntes, kehliges Röhren. Und was raschelt dort, gleich hinter der Zeltwand? Wie weit war das weg? Und dieses Quaken: Sind das Hippos? Die afrikanische Nacht erwacht mit tausend Stimmen. Vor Ihrem inneren Auge beginnt ein Film voller Schatten, Tiere und Abenteuer. Langsam verschwindet die Grenze zwischen Hören und Träumen. Sie wachen auf, es ist morgen und Sie sind mitten drin: In Ihrem Traum von Afrika.

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SOLIO

REFUGIUM DER NASHÖRNER

Nach Bucket Shower und zwei wildromantischen Nächten im Zelt freuen wir uns auf eine Nacht in der Solio Lodge. Insbesondere auf die luxuriösen Badewannen in den großen komfortablen Cottages. Im warmen Wasser liegend blickt man durchs Panoramafenster auf die Landschaft draußen. Deren östlicher Fluchtpunkt ist das Massiv des Mount Kenya – wer früh genug aus den bequemen Kissen steigt, kann beobachten wie die Sonne hinter dem Berg aufgeht. Hier kommen Körper und Geist zur Ruhe. Und auch die Nashörner, von denen auf der Solio Ranch mehr leben als an irgendeinem anderen Platz in Afrika, haben hier ihre Ruhe. | (TAG 6 -7)

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7000 HEKTAR FRIEDLICHKEIT

Nashörner haben keine natürlichen Feinde. Umso schockierender ist es, wie drastisch sich die Population gegen Ende des letzten Jahrhunderts dezimierte. Damals waren es die weißen Großwildjäger, heute jagen Wilderer die schiefergrauen Tiere, um an ihr begehrtes Horn zu gelangen.

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1970 wurde die über 7000 Hektar große Solio Ranch zum Schutz der Nashörner gegründet. Mittlerweile haben sich die Bestände wieder etwas erholt, sodass man hier Afrikas größte Population an Breit- und Spitzmaulnashörnern bestaunen kann. Im Schatten der »Fever-Trees« führen sie ein angstfreies Leben im Einklang mit Zebras, Antilopen, Leoparden und den wenigen glücklichen Menschen, die dieses Reservat besuchen kommen.

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KENYAS NORDEN

VON DER INSEL DER RUHE ZUM ENDE DER WELT

Außerirdisch anmutende Landschaften und einer der heißesten Plätze dieser Erde erwarten uns in den nächsten beiden Tagen im Norden des Landes. Der Helikopter bietet uns die Möglichkeit, in besonders abgelegene Regionen vorzustoßen. Wir fliegen durch Naturdenkmäler, die uns Demut lehren. Voller Dankbarkeit saugen wir Bilder auf, betreten Orte, die nur selten von Menschen besucht werden. Landschaften, die wir instinktiv begreifen und Plätze, an denen wir keinerlei Spuren hinterlassen. Denn schon beim Abheben der Helikopter verweht der Wind der Rotoren alle Hinweise auf unseren Besuch. Zurück bleibt das, was auch wir vorgefunden haben: Unverfälschte Natur. | (TAG 7 – 9)

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BEN, CHRIS UND MARIO

Mit dem Auto bringen wir Sie über typisch afrikanische Straßen zum Nanyuki Airfield. In Barney’s Café erwartet uns nicht nur eine kleine Stärkung, sondern auch einer unserer drei erfahrenen Piloten. In den kommenden Tagen haben wir viel vor und genau das richtige Equipment: Eurocopter AS 350 B3, besonders sicher und besonders geeignet für die Verhältnisse, die uns im heißen Norden erwarten.

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Helikopter dieses Typs bieten Platz für fünf Passagiere. Wir reservieren Pilot und Hubschrauber jedoch nur für Sie alleine. Sollten Sie mit mehr als vier Personen reisen, stellen wir zwei Maschinen zur Verfügung. Das bedeutet mehr Platz und freie Sitzplatzwahl: Sitzen Sie lieber vorne beim Piloten oder doch lieber hinten? Unsere Empfehlung: Ganz eindeutig hinten! Und zwar mit geöffneten Türen. Gesichert mit einem zusätzlichem Harness, einer Art Klettergurt, kann nichts passieren, außer dass Sie süchtig werden nach Vogelperspektiven und Panoramablicken.

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LA VIE EN ROSE

Tausende und Abertausende rosa gefiederte Leiber formieren sich zu abstrakten Gemälden, die sich in organischen Wellen unter uns bewegen. Wir besuchen die Flamingos am Lake Bogoria, der ideale Voraussetzungen für „La vie en rose“ bietet.

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In seinem alkalischen Wasser gedeihen nämlich Algen, Hauptnahrungsmittel der krächzenden und schnatternden Vögel. Mit den Algen nehmen die Vögel Carotinoiden auf, die sich in ihrem Körper zu Farbpigmenten umwandeln. Die Algen sind der Grund für die Rosafärbung des Gefieders.

Rosa sind auch die Aussichten, viele der Vögel zu sehen. Es kann jedoch vorkommen, dass die Masse der Flamingos an einem anderen der vier großen Seen des Rift Valleys das Wasser nach Algen durchkämmt: Sie ziehen zwischen Lake Natron, Lake Nakuru, Lake Bogoria oder dem Lake Logipi relativ unberechenbar hin und her. Letzteren werden wir übrigens auch anfliegen, um eine weitere Gelegenheit zu schaffen unser rosarotes Wunder zu erleben.

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EINE EIGENE INSEL

Um die Eindrücke des Tages fassen zu können, benötigen wir etwas Ruhe. Diese finden wir auf einer Insel inmitten des Lake Baringo. Eine einfache aber gute Lodge mit viel Charakter. Und eine Lodge ganz für Sie allein. Sie können zwischen fünf Cottages frei wählen und selbst entscheiden, wie viele Wände Sie für die Nacht benötigen, um sich geborgen zu fühlen.

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Wenn sich hier das Licht des Sonnenuntergangs im bronzefarbenen Wasser bricht, der Blick über die zerklüften Hügel und den Vulkan Karosi schweift, der Ruf der Verreaux Eagle Owl (zu deutsch der Milch-Uhu) ertönt und die Njemp auf traditionelle Art und Weise auf Fischfang gehen – dann stellt sich ein Gefühl der Ruhe ein. Der perfekte Platz für Rückzug und Kontemplation. Der perfekte Ort, um die aufwühlenden Erlebnisse des Tages in die Tiefe unserer Erinnerung einsickern zu lassen.

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SCHLAFENDE VULKANE, SONNENGRUSS
UND EWIGE GÄRTNER

Morgendämmerung. Die Rotoren beginnen sich zu drehen und wir heben ab. Die Musik auf unseren Kopfhörern untermalt den Sonnenaufgang. Wir sind auf dem Weg zu einem schlafenden Vulkan, dem Silali.

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Zwischenstopp. Hier spätestens sind wir hellwach, dank Kaffee und Tee und dem grandiosen Ausblick in den Krater. Weiter Richtung Norden und was uns dort erwartet, das lässt sich kaum in Worte fassen. Im Zehnminutentakt wechselt die Landschaft. Wir fliegen von einer Welt in die nächste.

Jeglicher Vergleich ist von Vorneherein zum Scheitern verurteilt: Ob wir die Hoodoos mit den Obelisken Ägyptens vergleichen, die Vulkankegel mit dem Kolosseum Roms oder den Aruba-Rock mit einer mittelalterlichen Kathedrale. Kein menschliches Bauwerk reicht in seiner Größe, in seiner Schönheit oder in seiner Symbolkraft an diese Meisterwerke der Natur heran.

Obwohl sich auch diese Landschaft im ständigen Wandel befindet, vermittelt sie einen Eindruck von Ewigkeit. Das hat auch der Regisseur Fernando Meirelles verstanden, als er für die Schlussszene seines Films „Der ewige Gärtner“ den Turkana See als Metapher für die Ewigkeit auswählte.

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WÜSTENROSE

Der Tag neigt sich dem Ende zu. Wir haben eine schier unendliche Weite erlebt, sind in Canyons eingetaucht und haben auf Kratern gestanden. Auf einmal spüren wir die Hitze, der wir in den vergangenen Stunden ausgesetzt waren. Dank des Hubschraubers entfliehen wir den extremen Temperaturen und ziehen uns auf kühle 1600 Höhenmeter zurück. Dort heißt uns Emma in der einzigen Unterkunft weit und breit willkommen.

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Die Desert Rose ist nur schwer mit Fahrzeugen erreichbar und die Logistik entsprechend aufwändig. Aber dank eines eigenen Gartens und dem Engagement des Teams wird es uns an nichts fehlen. Und sollte doch einmal unsere Lieblingssorte Gin ausgegangen sein, dann machen das Emma und ihr Team locker wett, mit einer Mischung aus Herzlichkeit und Gastfreundschaft, die nicht nur hier oben ihresgleichen sucht.

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EWIGE MOTIVE

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RAUM FÜR ABENTEUER

Der Norden Kenyas ist eine unzugängliche Gegend. Hier gibt es kaum Straßen und wenig Zivilisation. Und genau danach suchen wir: Weiße Flecken auf der Landkarte, die noch nicht restlos erforscht sind. Regionen, die noch Raum für Abenteuer bieten.

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In jahrelanger Vorbereitung haben wir eine Logistik aufgebaut, die es zulässt, den Radius unserer Heli-Safari auszuweiten. Wir haben z.B. Fässer deponiert und müssen deshalb nicht umkehren, nur weil der Treibstoff sich seinem Ende neigt.

Unsere Philosophie ist, in der Natur keine Spuren zu hinterlassen und das gilt auch für den ökologischen Fußabdruck unserer Reisen: Deshalb arbeiten wir mit MyClimate zusammen und kompensieren den CO2 Ausstoß aller unserer Helikopter- und Inlandsflüge.

LEWA

DER KREIS SCHLIESST SIC

Nach dem Stakkato der Erlebnisse im heißen Norden bietet unsere letzte Station - zwei Nächte in der SIRIKOI Lodge in der Lewa Wildlife Conservancy - Raum für Reflektion, Entschleunigung und individuelle Unternehmungen. Wer möchte, kann noch einmal Safariwitterung aufnehmen und auf „Gamedrives“ den Big Five Lebewohl sagen. Oder Sie genießen die Annehmlichkeiten der Lodge, schlafen mal wieder richtig aus oder lassen sich von geübten Händen bei einer Massage verwöhnen. Und einen echten Höhepunkt haben wir natürlich auch noch parat.
| (TAG 9 – 11)

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MOUNT KENYA – NAMENSGEBER
DES LANDES

Ein Höhenflug zum Mount Kenya ist der Schlussakkord unserer Reise. Der Helikopter erklimmt das Massiv und, sofern es das Wetter zulässt, auch den Gipfel. Das ewige Eis des Berges leidet inzwischen unter den Folgen des Klimawandels. Aber auch der Rückgang des Eises kann den Eindruck des gigantischen Riesens nicht schmälern. Zurück vom höchsten Punkt landen wir auf einem Plateau, knapp 4000 m über dem Meeresspiegel. Eine völlig fremdartige Vegetation erwartet uns und außerdem der aromatische Duft von heißem Kaffee.

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Ke'nyaa bedeutet übrigens Straußenhahn. Dessen schwarz-weißes Gefieder war Namensgeber für den Mount Kenya, der mit seinen dunklen Felsen und dem Schnee schwarz-weiß in der Landschaft steht wie eben ein Strauß. Mit seinen 5.199 Metern Höhe sind seine beiden markanten Gipfelsäulen oftmals mit Eis und Schnee bedeckt. Nur wenige Kilometer vom Äquator entfernt steht er als eindrucksvolles Symbol für das an Kontrasten so überreiche Land. Und er steht für die Kontraste unseres Reise-Erlebnisses: Der „Ultimate Kenya Safari“.

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ÜBERRASCHUNGEN NACH PLAN

Ist es nicht schade, dass viele Leute ihrem immer gleichen Alltag entfliehen, nur um sich in der Ferne einem genauso vorhersehbaren Ablauf zu unterwerfen? Das ist nicht unser Verständnis von Reisen und Erleben. Wir möchten Sie überraschen. Im Positiven versteht sich. Daher haben wir bei der Konzeption dieser Reise hie und da Überraschungen für Sie eingebaut.

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Verwechseln Sie jedoch Überraschung nicht mit Zufall. Letzterem überlassen wir so gut wie nichts. Wir planen und gestalten Erlebnisrouten und –räume, mit viel Liebe zum Detail und mit ausreichend Flexibilität, um vor Ort auf Ihre Wünsche eingehen zu können.

Was wir nicht planen können, sind Naturschauspiele. Tiere boykottieren Pläne und genau das macht die Einzigartigkeit von Erlebnissen in der Wildnis aus. Wenn die Löwen zur Jagd aufbrechen, wissen weder die Katzen noch die Büffel, wie der Tag für sie enden wird. Und wir wissen es schon gar nicht. Aber dank der Erfahrung unserer Wildhüter und Michaels Erfahrung als Wildlife-Fotograf kennen wir die Hotspots, an denen die Chancen für Tierbeobachtungen besser stehen als anderswo.

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