BOTSWANA TREASURES

REICHTUM DES LEBENS

REICHTUM DES LEBENS

Botswana wird oft als die Schweiz Afrikas bezeichnet. Das Land ist sicher und ist reich an Bodenschätzen. Botswana besitzt aber einen noch wertvolleren „Schatz“: Unberührte Natur und wilde Tiere. Besonders deutlich wird dieser Artenreichtum im Okavango-Delta. Hiererwartet uns dynamische Liquidität, die Lebensgrundlage für zahlreiche Elefanten, Hippos, Antilopen und Großkatzen. Ganz im Kontrast dazu steht die staubtrockene Weite der Kalahari. Dort vermessen wir unseren Erlebnishorizont, machen Bekanntschaft mit den neugierigen Erdmännchen und genießen ein Safari-Feeling, wie zu Hemingways Zeiten.
Elf Tage Natur- und Tiererlebnis zwischen Wassermassen und Trockenheit.

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  • A – Viktoriafälle

    Donnernder Rauch
  • B – Linyanti Wildreservat

    Arche Noah für Wilde Hunde
  • C – Okavango Delta

  • D – Makgadikgadi

    Das Salz des Mondes

VIKTORIAFÄLLE

I LIVE BY THE RIVER

Unsere Botswana-Experience beginnt nördlich der Staatsgrenze in Sambia. Wir werden am Flughafen von Livingstone abgeholt und zum Sambesi Fluss gebracht. Peter Jones, ein langjähriger Freund von Michael, und sein Team heißen uns für eine Nacht in der River Club Lodge willkommen. Am Ufer des Sambesi hat er sich einen Traum im Kolonialstil erfüllt. Auch unser Traum von Afrika beginnt hier. Wir kommen erst einmal an, haben Zeit uns zu akklimatisieren und die Möglichkeit, erste Erkundungen des Sambesi-Flusses zu unternehmen. Es besteht durchaus eine gute Chance, Nilpferde im Wasser zu entdecken oder Elefanten beim Überqueren des Flusses zu beobachten.
| (TAG 1 – 2)

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MEIN HERZ IST
IN AFRIKA

David Livingstone, der schottische Missionar und Afrikaforscher des 19. Jahrhunderts, geizte nicht mit Entdeckungen für die britische Krone. Seine Berühmteste datiert auf November 1855, als er die gigantischen Wasserstürze des Sambesi für den weißen Mann entdeckte.

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Wir erreichen dieses Wunder der Natur ohne die Strapazen, die ein Dr. Livingstone auf sich nehmen musste. Er hätte uns sicherlich auch um die Möglichkeit beneidet, die Fälle aus gut erschlossenen Perspektiven in ihrer tosenden Pracht zu bestaunen.

Livingstones Herz wurde übrigens in Afrika beigesetzt. Als er 1873 bei seiner letzten Expedition verstarb, brachte man seinen Körper zurück nach London, wo er in der Westminster Abbey zu London beigesetzt wurde. Sein Herz jedoch vergruben getreue Helfer unter einem Baum in afrikanischer Erde. Sie folgten damit Livingstones berühmten Ausspruch, „Mein Herz ist in Afrika“.

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DONNERNDER RAUCH

Kein einziges Wölkchen ist am Himmel zu sehen und trotzdem donnert es. Das ist die Geräuschkulisse eines Naturwunders an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia, welches die einheimischen Kololo „Mosi-oa-Tunya“ nennen – „donnernder Rauch“. Zurückzuführen ist diese Bezeichnung auf den Sprühnebel, der durch die unbändige Kraft der Wassermassen aufgewirbelt wird, und der manchmal noch aus grosser Entfernung sichtbar ist.

LINYANTI WILDRESERVAT

ZWISCHEN LINYANTI UND SAVUTI

Die nächsten drei Nächte verbringen wir in einem von Michaels absoluten Lieblingscamps: Dem Duma Tau Camp. Schon das inzwischen restlos abgebaute, alte Camp gefiel Michael sehr gut. Umso mehr sagt ihm die im August 2012 unter Schatten spendenden Bäumen neu errichtete Lodge zu: Hier wird Komfort mit Nachhaltigkeit verbunden, so wird beispielsweise die notwendige Energie über eine moderne Solaranlage erzeugt. Die tolle Stimmung im Team überträgt sich schnell auf uns und wir freuen uns auf Erkundungsfahrten und Tierbeobachtungen zur Zibadianja Lagoon, entlang des Savuti-Channels oder auf dem Linyanti-Fluss. | (TAG 2 – 5)

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WO DIE WILDEN HUNDE WOHNEN

Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob Noah afrikanische Wildhunde an Bord seiner Arche genommen hat. Wir wissen jedoch genau, dass diese seltene und sehr bedrohte Art im Linyanti Wildreservat ein Zuhause gefunden hat.

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„Lycaon pictus“ bedeutet soviel wie „bunter Wolf“ und tatsächlich tragen die Wildhunde ein buntes Patchwork aus weißen, gräulichen, rötlichen, gelblichen und braunen Fellstücken auf schwarzer Haut. Neben einem vornehm gefleckten Jaguar mag der Anblick eines Wildhundes etwas abgerissen wirken. Aber in der Natur geht es nicht um Eitelkeiten, sondern ums Überleben.

Die Tiere sind in den meisten afrikanischen Savannenlandschaften heimisch, allerdings sind die Hunde sehr selten geworden und ihre Art wird als stark gefährdet klassifiziert. Umso schöner, dass sie in der Linyanti Konzession noch beobachtet werden können. Und auf den zweiten Blick entdeckt man die Schönheit der Natur in all ihren Kreaturen – Spätestens dann, wenn sich die aufmerksame Augen und große Ohren der Hunde für einen Moment den Besuchern auf zwei Beinen zuwenden.

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SAVUTI CHANNEL

2008 wurden wir Zeuge eines kleinen Wunders am Savuti. Der seit Anfang der 1980er Jahre trockene Kanal begann sich wieder mit Wasser zu füllen. Als Ursache vermutet man tektonische Plattenverschiebungen, die dazu führen, dass sich das aus Angola kommende Wasser neue Wege sucht oder – wie im Falle des Savuti – ausgetrocknete Kanäle sich wieder mit Wasser füllen.

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Innerhalb kurzer Zeit erlebten die Tiere der Region eine Renaissance der Wasser- und Lagunenlandschaft. Während Nilpferde und Krokodile zurückkehrten, mussten die Geparden – welche in den trockenen Ebenen ideale Jagdbedingungen vorgefunden hatten – weichen. Der Kanal schlängelt sich als natürliche Grenze durch die Landschaft. Für Elefanten kein Hindernis. Für andere Tiere, wie die naturgemäß wasserscheuen Löwen, eine meist unpassierbare Grenze.

Ganz egal ob zu Lande, auf dem Wasser oder in der Luft, ob Leoparden, Krokodile oder die Schwärme bunter Bienenfresser, die unserem Landrover folgen, wir nehmen uns Zeit für die vielfältigen Möglichkeiten, die Tierwelt des Savuti-Channels zu erkunden.

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OKAVANGO DELTA

FLUSS IN DIE WÜSTE

Wir fliegen zunächst in den Nordosten des Okavango Deltas. Im Landrover erreichen wir ein mit Schilf bewachsenes Ufer. Hier wartet ein Boot, das uns nach Little Vumbura bringt. Das Camp, in dem wir je nach Jahreszeit zwei bis drei Nächte bleiben werden, ist von Wasser umgeben und nur per Boot erreichbar. Mücken sind übrigens trotz der Wasserlandschaften kein großes Problem. Michael sagt, „In Mecklenburg-Vorpommern gibt es mehr Moskitos!“ und ist auch bei wochenlangen Aufenthalten so gut wie nie gestochen worden. Für weitere zwei Nächte fliegen wir in den südwestlichen Teil des Deltas. Neben weiteren Tierbeobachtungen freuen wir uns hier im Abu Camp vor allem auf die „Elephant-Experience“, bei der wir sehr viel über das größte Landtier der Welt erfahren werden. | (TAG 5 – 10)

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WATERWORLD

Die Flut des Okavango schafft alljährlich eines der größten und tierreichsten Feuchtbiotope Afrikas. In fast biblischem Ausmaß ergießt sich lebensspendendes Wasser in das Kalaharibecken und schafft immer wieder aufs Neue eine Landschaft aus Seen, Sümpfen und Wasserarmen, um schließlich in der Hitze der Wüste zu verdunsten.

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Wir erkunden diese Wasserwelt in Mokoros – bis zu vier Meter langen Einbaum-Booten –, mit ihnen bewegen wir uns über die an manchen Stellen nur 50cm tiefen Wasserwege des Okavango.

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EINE LANGSAME,
RUHIGE FLUT

Von April bis November fällt kein Tropfen Regen. Erst im Dezember beginnt die Regenzeit und die folgenden vier Monate müssen ausreichen, um eine 12 000 Quadratkilometer große Oase des Lebens zu schaffen. Eingepfercht im langsam austrocknenden Matsch warten dann zum Beispiel Flusspferde sehnsüchtig auf die Ankunft der Flut. Es ist ein Spiel auf Zeit.

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Auf dem Hochland von Bié in Angola entsteht der Fluss. Dort trägt er noch den Namen Cubango. Er fließt südwärts, ändert seinen Namen in Okavango, knickt nach Westen ab und wird zum Grenzfluss zwischen Angola und Namibia. Über die Stromschnellen der Popa-Wasserfälle ergießt er sich Richtung Kalahari und verästelt sich im Okavango-Delta.

Im Frühjahr überfluten die Wassermassen die Stromschnellen und füllen das Delta mit frischem Wasser. Die Vegetation des Deltas saugt die Fluten auf und lässt sie nur sehr langsam weiter. Fast scheint es so als wollten Flora und Fauna das Wasser nicht weiterziehen lassen. Das Leben braucht diese langsame, ruhige Flut, um bis zum Ende der Trockenzeit auszuhalten. Über tektonisch verursachte Risse und Gräben bahnt sich das Wasser schließlich seinen Weg weiter in die Wüste. In ganz seltenen Fällen reicht es bis zu den Makgadikgadi-Salzpfannen.

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FLIEGENDE ELEFANTEN

Im Vergleich zum Kamel fühlt man sich auf einem Elefanten wie im Düsenjet. Diese Feststellung stammt von Jackie Kennedy. In unserem Camp wurde zwar noch kein Jumbo in der Luft beobachtet, aber die weichen, rhythmisch-federnden Schritte, mit denen sich die grauen Riesen fortbewegen, erinnern doch eher an ein Schweben als ein Trampeln.

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Man kann zwar immer noch auf Elefanten reiten, aber inzwischen geht es im Abu Camp eher um die „Elephant Experience“ und die einmalige Gelegenheit, die großen und kleinen Elefanten aus nächster Nähe zu erleben. Auf „Walking Safari“ werden wir Teil der Herde. Angeführt von der erfahrenen Leitkuh Cathy erleben wir die Elefanten bei der Körperpflege im Schlammbad oder wir nutzen die Gelegenheit uns mit den Biologen zu unterhalten, welche hier im Abu Camp die Verhaltensweisen der Elefanten studieren.

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EYES OVER OKAVANGO – FOTOS VON MICHAEL

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MAKGADIKGADI

DAS SALZ DES MONDES

Nachdem wir die feuchte Seite der Kalahari kennengelernt haben, geht es zum Abschluss in die Wüste. Ein Szenenwechsel, wie er kontrastreicher nicht sein könnte. Je nach Jahreszeit werden wir zwei Tage in Jack’s Camp oder drei Tage im San Camp verbringen. Beide Lodges sind sehr komfortabel und vermitteln ein echtes Hemingway-Gefühl. Und beide gehören Ralph Bousfield, einem guten Freund von Michael und einem echten Afrika-Original. Wenn wir uns dann auf die Heimreise machen – über die Stadt Maun, im Norden des Landes, zurück nach Deutschland – dann tragen auch wir einen wertvollen Schatz in uns: Erinnerung an unberührte Natur und wilde Tiere. Ein kleines Stück Afrika. | (TAG 10 – 12)

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STILLE IN
DER SALZPFANNE

Eine dicke Salzkruste unter uns, Salzkristalle auf unserer Haut. Wer in der Trockenzeit über die Makgadikgadi-Salzpfannen fährt, fühlt sich wie auf dem Mond. Die Salzpfannen sind das Relikt einer längst vergangenen Zeit. Vor 10 000 Jahren erstreckte sich hier ein riesiger Salzsee, der austrocknete und eine bis zu fünf Meter dicke Salzschicht hinterließ.

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Sobald wir unsere Gefährte abgestellt haben, herrscht Stille. Eine Stille, wie es sie nur in der schier unendlichen Weite dieser fast vegetationslosen Landschaft möglich ist. Zum Rhythmus unseres Herzschlages nähert sich der rote Feuerball der untergehenden Sonne dem Horizont. Und nach Sonnenuntergang, wirkt der Mond tatsächlich zum Greifen nah.

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RALPH BOUSFIELD

Wallendes Haar, Khaki-Hemd, Khaki-Shorts und Boots – Ralph ist echtes Afrika-Orginal. Er wuchs zwischen den Buschmännern der Kalahari auf und kennt die Gegend in und auswendig. Sein Ruf reicht schon fast an den seines legendären Vaters, Jack Bousfield heran. Überhaupt blickt die Familie stolz auf eine lange Safari-Tradition zurück. Schon Ralphs Urgroßvater führte 1879 PrinzessinEugenie zum Grab ihres in den Zulu-Kriegen gefallenen Sohnes. Sein Wissen über Flora und Fauna hat Ralph in „Uncharted Africa“, einer 16-teilige Dokumentationsreihe für den Discovery Channel, eingebracht. Falls er nicht in der Natur unterwegs ist, begrüßt er uns in einer seiner beiden Lodges: Jack’s Camp oder San Camp.

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IMMER AUF DEM HUT

Auf seinen Reisen in Afrika hat Michael viele gute Freundschaften geschlossen, doch die Erdmännchen sind ihm besonders ans Herz gewachsen. Genau wie er schauen sie den ganzen Tag in der Gegend herum, als wären auch sie auf der Suche nach dem perfekten Foto.

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Mit ihrer Körpergröße von knapp 30 Zentimetern sind sie recht klein, doch umso größer ist ihre Neugier. Wenn man sich ruhig verhält kommt es vor, dass man von den kleinen Tieren erklettert wird. Anscheinend eignet sich ein Mensch mit Hut ganz gut als Aussichtsplattform. Gewissermaßen also „immer auf dem Hut“ halten sie Ausschau nach Feinden, wie Schlangen, Greifvögeln oder Schakalen.

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ÜBERLEBENSRAUM
WUSTE

Ein Schlaraffenland sieht anders aus. Wer in der kargen Landschaft der Kalahari überleben möchte, muss auf überliefertes Wissen zurückgreifen. Welche Pflanzen sind genießbar? Woher stammen diese und jene Spuren und wie alt sind sie? Seit Jahrhunderten müssen die Zu/’hoasi-Buschmänner diese Fragen für sich beantworten. Und gerne tun sie es auch für uns – auf einem gemeinsamen Fußmarsch durch den Busch. Fast wie eine Zeitreise bekommen wir einen beeindruckenden Blick in eine Kultur fernab von Smartphones und Zahnzusatzversicherungen, der immer wieder demütig stimmt.

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DAS WERK DER NATUR & TEUFELS BEITRAG

Als sei das Panorama nicht schon erstaunlich genug, warten in dieser Region weitere Naturwunder wie der Chapman’s Baobab. Dieser Koloss von einem Baum misst einen Umfang von 25 Metern und ist damit womöglich der drittgrößte Baum, sicherlich aber einer der ältesten Bäume Afrikas. Unter seinem Dach haben bereits Livingstone und Selous genächtigt. Außerdem wurde er früher als eine Art Postamt der Salzwüste genutzt. Inschriften auf seinem Stamm zeugen von dieser Vergangenheit.

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In unbelaubtem Zustand sieht solch ein Baobab, bei uns auch als Affenbrotbaum bekannt, aus, als wäre er verkehrt herum in die Erde gerammt worden. Die Vorstellung, der Teufel könnte genau dies getan haben, ist hier weit verbreitet. Aber wer glaubt angesichts der Naturwunder Botswanas schon an den Teufel?

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